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URL:https://hpn-berlin.de/events/open-space-austausch-vernetzung-neue-pers
 pektiven-2/
SUMMARY:Online - Netzwerktreffen aller Mitglieder der Regionen
DESCRIPTION:Marzahn-Hellersdorf/Lichtenberg &amp\; Treptow-Köpenick/Neukö
 lln - Das 4 x jährlich stattfindende Netzwerktreffen bietet allen Mitglie
 dern der Regionen die Möglichkeit\, sich über aktuelle Entwicklungen\, P
 rojekte\, Fragestellungen und Anliegen auszutauschen. Die Netzwerktreffen 
 sind ein zentraler Bestandteil der gemeinsamen Vernetzung und fördert den
  regelmäßigen Dialog zwischen den beteiligten Akteurinnen und Akteuren.\
 nDie Regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerke (RHPNW) haben den Auftrag\,
  die unterschiedlichen Professionen und Einrichtungen\, die schwersterkran
 kte und sterbende Menschen sowie deren Zugehörige begleiten und versorgen
 \, miteinander zu vernetzen. Das Netzwerktreffen schafft hierfür einen ge
 meinsamen Rahmen und stärkt die interprofessionelle Zusammenarbeit.\nIm M
 ittelpunkt stehen:\n\n\n 	Informationen zu aktuellen Entwicklungen und Neu
 erungen\n 	Austausch zu fachlichen und organisatorischen Themen\n 	Klärun
 g konkreter Fragen und Anliegen\n 	Beantwortung von Anfragen aus den Regio
 nen\n 	Erkennen und Aufnehmen von Bedarfen\n 	Förderung der Zusammenarbei
 t und des gegenseitigen Verständnisses\n\nDurch den regelmäßigen Austau
 sch bleiben alle Mitglieder auf dem aktuellen Stand\, können Erfahrungen 
 teilen\, Herausforderungen gemeinsam besprechen und die Weiterentwicklung 
 der regionalen Versorgungsstrukturen aktiv mitgestalten. So trägt das Net
 zwerktreffen dazu bei\, die Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken und die 
 Versorgung schwersterkrankter und sterbender Menschen kontinuierlich weite
 rzuentwickeln.
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://hpn-berlin.de/wp-content/uploads/2026/07
 /fietzfotos-web-6704764_1280-e1783863512846.jpg
CATEGORIES:Netzwerken,Neukölln &amp; Treptow-Köpenick,Ute Terrey
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 onen/
SUMMARY:Online - Netzwerktreffen aller Mitglieder der Regionen
DESCRIPTION:Marzahn-Hellersdorf/Lichtenberg &amp\; Treptow-Köpenick/Neukö
 lln - Das 4 x jährlich stattfindende Netzwerktreffen bietet allen Mitglie
 dern der Regionen die Möglichkeit\, sich über aktuelle Entwicklungen\, P
 rojekte\, Fragestellungen und Anliegen auszutauschen. Die Netzwerktreffen 
 sind ein zentraler Bestandteil der gemeinsamen Vernetzung und fördert den
  regelmäßigen Dialog zwischen den beteiligten Akteurinnen und Akteuren.\
 nDie Regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerke (RHPNW) haben den Auftrag\,
  die unterschiedlichen Professionen und Einrichtungen\, die schwersterkran
 kte und sterbende Menschen sowie deren Zugehörige begleiten und versorgen
 \, miteinander zu vernetzen. Das Netzwerktreffen schafft hierfür einen ge
 meinsamen Rahmen und stärkt die interprofessionelle Zusammenarbeit.\nIm M
 ittelpunkt stehen:\n\n\n 	Informationen zu aktuellen Entwicklungen und Neu
 erungen\n 	Austausch zu fachlichen und organisatorischen Themen\n 	Klärun
 g konkreter Fragen und Anliegen\n 	Beantwortung von Anfragen aus den Regio
 nen\n 	Erkennen und Aufnehmen von Bedarfen\n 	Förderung der Zusammenarbei
 t und des gegenseitigen Verständnisses\n\nDurch den regelmäßigen Austau
 sch bleiben alle Mitglieder auf dem aktuellen Stand\, können Erfahrungen 
 teilen\, Herausforderungen gemeinsam besprechen und die Weiterentwicklung 
 der regionalen Versorgungsstrukturen aktiv mitgestalten. So trägt das Net
 zwerktreffen dazu bei\, die Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken und die 
 Versorgung schwersterkrankter und sterbender Menschen kontinuierlich weite
 rzuentwickeln.
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CATEGORIES:Marzahn-Hellersdorf &amp; Lichtenberg,Netzwerken,Ute Terrey
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URL:https://hpn-berlin.de/events/wissen-im-dialog-trauer-begleiten-gemeins
 am-weiterdenken/
SUMMARY:Workshop Teil 1 - "Trauernde begleiten &amp\; gemeinsam weiterdenke
 n"
DESCRIPTION:Angebote kennen · Wissen teilen · Netzwerke stärken -\nVon P
 rofis für Profis - Aus der Praxis für die Praxis - \n\nEin zweitägiger
  Workshop bringt Fachkräfte\, Ehrenamtliche und Initiativen zusammen\, di
 e Trauerbegleitung gestalten oder weiterentwickeln möchten.\n\nWie könne
 n wir - Menschen in Trauer - heute gut begleiten? Welche Angebote haben si
 ch bewährt\, welche neuen Wege entstehen – und wie können wir voneinan
 der lernen?\n\nIm Mittelpunkt stehen der Austausch von Erfahrungen anhand 
 konkreter Praxisbeispiele\, die Vermittlung von Wissen über die Strukture
 n der Trauerarbeit in Berlin sowie die gemeinsame Entwicklung tragfähiger
  Ideen für die Begleitung trauernder Menschen.\n\nDer Workshop bietet ein
 en Überblick über bestehende Angebote und Netzwerke der Trauerarbeit –
  insbesondere in Berlin – sowie Einblicke in bewährte und innovative Pr
 ojekte aus der Praxis. Gemeinsam betrachten wir Herausforderungen\, entwic
 keln Perspektiven und stärken die Vernetzung zwischen Einrichtungen und E
 ngagierten.\n\nUnsere Themen im Workshop sind:\n• Trauerarbeit und Unter
 stützungsstrukturen in Berlin\n• Praxisbeispiele und Best-Practice-Erfa
 hrungen - Trauer-Café\, Trauergruppe\, Trauerspaziergang und weitere Form
 ate\n• Aufbau und Weiterentwicklung eigener Angebote\n• Kooperationen 
 und Netzwerke\n• Herausforderungen in der Praxis sowie Schlüssel- und E
 influssfaktoren für das Gelingen\n\nMethoden\nKurzinputs\, Praxisberichte
 \, Werkstattformate\, Gruppenarbeit\, Fallbeispiele\, Reflexionsrunden sow
 ie vielfältige Austausch- und Vernetzungsmöglichkeiten sorgen für einen
  lebendigen Wissenstransfer – ganz im Sinne des Leitgedankens „Aus der
  Praxis – für die Praxis / von Profis – für Profis“\n\nDie Veranst
 altung richtet sich an Fachkräfte und Mitarbeitenden aus der Hospiz-\, Pa
 lliativ- und Beratungsarbeit\, Mitarbeitende sozialer Einrichtungen und ki
 rchlicher Träger\, Ehrenamtliche in der Trauerbegleitung sowie Initiative
 n und Menschen\, die Trauerangebote aufbauen oder weiterentwickeln möchte
 n.\n\nWir freuen uns\, Sie in den Räumen von CODA Berlin - Palliative Car
 e Team Berlin begrüßen zu dürfen.\nDonizettistraße 17\, 12623 Berlin -
  Nähe S-Bahnhof Mahlsdorf\n\nTeil 1: Mittwoch\, den 12.08.2026\, 09:00 - 
 12:00 Uhr\nTeil 2: Mittwoch\, den 26.08.2026\, 09:00 - 12:00 Uhr\n\nHinwei
 se zur Anmeldung und Teilnahme: Sie können sich wahlweise für Teil 1\, 
 Teil 2 oder beide Teile anmelden. Die Anmeldung erfolgt jeweils zum entspr
 echenden Termin.\n\nUm den größtmöglichen Nutzen aus dem Workshop zu zi
 ehen\, empfehlen wir Ihnen\, sich für Teil 1 und Teil 2 anzumelden.\n\nKl
 icken Sie dafür auf den jeweiligen Veranstaltungstag auf ANMELDEN!.\n\nKo
 ntakt: Ute Terrey (Koordinatorin für Marzahn-Hellersdorf/Lichentenberg &a
 mp\; Treptow-Köpenick/Neukölln)\n\n&nbsp\;
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://hpn-berlin.de/wp-content/uploads/2026/06
 /diespies-stones-1643893_1920.jpg
CATEGORIES:Marzahn-Hellersdorf &amp; Lichtenberg,Netzwerken
LOCATION:CODA Berlin - PALLIATIVE CARE TEAM\, Donizettistraße 17\, Berlin\
 , Berlin\, 12623\, Deutschland
GEO:52.512078;13.617241
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Donizettistraße 17\, Berli
 n\, Berlin\, 12623\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=CODA Berlin - 
 PALLIATIVE CARE TEAM:geo:52.512078,13.617241
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URL:https://hpn-berlin.de/events/workshop-teil-2-trauernde-begleiten-gemei
 nsam-weiterdenken/
SUMMARY:Workshop Teil 2 - "Trauernde begleiten &amp\; gemeinsam weiterdenke
 n"
DESCRIPTION:Angebote kennen · Wissen teilen · Netzwerke stärken -\nVon P
 rofis für Profis - Aus der Praxis für die Praxis - \n\nEin zweitägiger
  Workshop bringt Fachkräfte\, Ehrenamtliche und Initiativen zusammen\, di
 e Trauerbegleitung gestalten oder weiterentwickeln möchten.\n\nWie könne
 n wir - Menschen in Trauer - heute gut begleiten? Welche Angebote haben si
 ch bewährt\, welche neuen Wege entstehen – und wie können wir voneinan
 der lernen?\n\nIm Mittelpunkt stehen der Austausch von Erfahrungen anhand 
 konkreter Praxisbeispiele\, die Vermittlung von Wissen über die Strukture
 n der Trauerarbeit in Berlin sowie die gemeinsame Entwicklung tragfähiger
  Ideen für die Begleitung trauernder Menschen.\n\nDer Workshop bietet ein
 en Überblick über bestehende Angebote und Netzwerke der Trauerarbeit –
  insbesondere in Berlin – sowie Einblicke in bewährte und innovative Pr
 ojekte aus der Praxis. Gemeinsam betrachten wir Herausforderungen\, entwic
 keln Perspektiven und stärken die Vernetzung zwischen Einrichtungen und E
 ngagierten.\n\nUnsere Themen im Workshop sind:\n• Trauerarbeit und Unter
 stützungsstrukturen in Berlin\n• Praxisbeispiele und Best-Practice-Erfa
 hrungen - Trauer-Café\, Trauergruppe\, Trauerspaziergang und weitere Form
 ate\n• Aufbau und Weiterentwicklung eigener Angebote\n• Kooperationen 
 und Netzwerke\n• Herausforderungen in der Praxis sowie Schlüssel- und E
 influssfaktoren für das Gelingen\n\nMethoden\nKurzinputs\, Praxisberichte
 \, Werkstattformate\, Gruppenarbeit\, Fallbeispiele\, Reflexionsrunden sow
 ie vielfältige Austausch- und Vernetzungsmöglichkeiten sorgen für einen
  lebendigen Wissenstransfer – ganz im Sinne des Leitgedankens „Aus der
  Praxis – für die Praxis / von Profis – für Profis“\n\nDie Veranst
 altung richtet sich an Fachkräfte und Mitarbeitenden aus der Hospiz-\, Pa
 lliativ- und Beratungsarbeit\, Mitarbeitende sozialer Einrichtungen und ki
 rchlicher Träger\, Ehrenamtliche in der Trauerbegleitung sowie Initiative
 n und Menschen\, die Trauerangebote aufbauen oder weiterentwickeln möchte
 n.\n\nWir freuen uns\, Sie in den Räumen von CODA Berlin - Palliative Car
 e Team Berlin begrüßen zu dürfen.\nDonizettistraße 17\, 12623 Berlin -
  Nähe S-Bahnhof Mahlsdorf\n\nTeil 1: Mittwoch\, den 12.08.2026\, 09:00 - 
 12:00 Uhr\nTeil 2: Mittwoch\, den 26.08.2026\, 09:00 - 12:00 Uhr\n\nHinwei
 se zur Anmeldung und Teilnahme: Sie können sich wahlweise für Teil 1\, 
 Teil 2 oder beide Teile anmelden. Die Anmeldung erfolgt jeweils zum entspr
 echenden Termin.\n\nUm den größtmöglichen Nutzen aus dem Workshop zu zi
 ehen\, empfehlen wir Ihnen\, sich für Teil 1 und Teil 2 anzumelden.\n\nKl
 icken Sie dafür auf den jeweiligen Veranstaltungstag auf ANMELDEN!.\n\nKo
 ntakt: Ute Terrey (Koordinatorin für Marzahn-Hellersdorf/Lichentenberg &a
 mp\; Treptow-Köpenick/Neukölln)\n\n&nbsp\;
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CATEGORIES:Bezirke,Marzahn-Hellersdorf &amp; Lichtenberg,Netzwerken
LOCATION:CODA Berlin - PALLIATIVE CARE TEAM\, Donizettistraße 17\, Berlin\
 , Berlin\, 12623\, Deutschland
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URL:https://hpn-berlin.de/events/positive-health-in-der-palliativen-arbeit
 /
SUMMARY:Wie kann die Methode der Gesprächsführung nach "Positive Health" 
 in der palliativen Arbeit genutzt werden?
DESCRIPTION:Wie kann die Methode der Gesprächsführung nach "Positive Heal
 th" in der palliativen Arbeit genutzt werden?\n\nDer Nachmittag ist besond
 ers geeignet für: Haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter:innen der untersc
 hiedlichen Besuchsdienste\, Koordinator:innen ambulanter Hospize und alle 
 Menschen die im direkten Kontakt mit Schwerstkranken\, Sterbenden und ihre
 n An- und Zugehörigen tätig sind.\nWir richten unsere Aufmerksamkeit auf
  eine ganzheitliche Methode\, die auf die Wahrnehmung des Augenblicks geri
 chtet ist und auch für den Palliativen Bereich eingesetzt werden kann.\nD
 enn manchmal ist es nicht ganz so einfach\, den Zugang zum Gegenüber zu f
 inden.\n\nIm Rahmen von Positive Health\, einer Herangehensweise\, die urs
 prünglich aus Holland kommt\, ist es gelungen\, auf diesem Weg die Hürde
 n etwas aus dem Weg zu räumen:\nGesundheit wird dort als die Fähigkeit b
 etrachtet\, mit sozialen\, körperlichen und emotionalen Herausforderungen
  umzugehen und selbstbestimmt mit ihnen zu leben. Im Mittelpunkt der Posit
 iven Gesundheit steht das\, was für die einzelne Person selbst von zentra
 ler Bedeutung ist.\n\nMithilfe eines Spinnennetzdiagramms betrachten Mensc
 hen ihre eigene Gesundheit in sechs Dimensionen und erhalten so eine subje
 ktive Übersicht über ihr Gesundheitsempfinden. Darüber kommen sie ansch
 ließend in ein Gespräch auf Augenhöhe. Im Zentrum steht dabei\, welche 
 Aspekte für den Patienten oder die Patientin persönlich bedeutsam sind.\
 n\nDas mag im palliativen Kontext seltsam anmuten\, doch auch am Lebensend
 e kann diese ganzheitliche und ressourcenorientierte Herangehensweise gesu
 nde Anteile und verborgene Wünsche ans Tageslicht bringen.\n\nWir laden S
 ie ein: lassen Sie sich überraschen!\n\nAngela Smith vom Verein Positive 
 Gesundheit Berlin e.V. wird das Modell vorstellen und im Workshop-Format s
 ind Sie eingeladen selbst damit zu experimentieren.\n\nFür die neugierige
 n Ungeduldige unter uns: schauen Sie bitte hier... (klick!)\n\nUnd wer es 
 GAAANZ genau wissen will\, findet hier das Handbuch…(klick!)\n\nUnd hier
  gibt es etwas auf die Ohren: den Podcast "Versorgungslücke" Folge 08 vom
  21.August 2025\n\nWir freuen uns\, Sie in den Räumen von Gesundheit Akti
 v in Kreuzberg begrüßen zu dürfen!\n\nAnmeldung erbeten...\n\nFoto: fot
 ostudioneukoelln.de
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://hpn-berlin.de/wp-content/uploads/2026/02
 /Foto-Angela_Smith.jpg
CATEGORIES:Bezirke,Bildung,Mitte &amp;
 Friedrichshain-Kreuzberg,Steglitz-Zehlendorf &amp;
 Tempelhof-Schöneberg,Uta Kirchner
LOCATION:GESUNDHEIT AKTIV e.V.\, Gneisenaustraße 42\, Berlin\, Berlin\, 10
 961\, Deutschland
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gneisenaustraße 42\, Berli
 n\, Berlin\, 10961\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=GESUNDHEIT AKT
 IV e.V.:geo:0,0
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UID:1-85@hpn-berlin.de
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DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260902T140000
DTSTAMP:20260712T134703Z
URL:https://hpn-berlin.de/events/gutvernetzt-ambulante-hospizarbeit-kompak
 t-einblicke-austausch-und-vernetzung-in-90-minuten/
SUMMARY:Online - "GutVernetzt" - Ambulante Hospizarbeit kompakt
DESCRIPTION:"GutVernetzt" - Ambulante Hospizdienste in der Praxis: Rolle\, 
 Aufgaben\, Funktionen\, Schnittstellen und Zusammenarbeit in der Versorgun
 g am Lebensende -\n\nWie funktioniert ambulante Hospizarbeit? Welche Rolle
  spielen Hospizdienste in der regionalen Versorgungsstruktur? Welche Ambul
 anten Hospizdienste mit welchen Angeboten oder Kapazitäten gibt es in Ihr
 er Region?\nDiesen Fragen widmen wir uns in einer kompakten Online-Session
  von 60 min. zur Mittagszeit.\n\nVersorgung am Lebensende ist Teamarbeit: 
 Pflege\, ärztliche Versorgung\, Sozialdienste\, ambulante Hospizdienste u
 nd Care-Management greifen idealerweise ineinander. Dafür braucht es Klar
 heit über Rollen\, Angebote und Schnittstellen.\n\nDenn: Ambulante Hospiz
 dienste können Sie in Ihrer professionellen Praxis gezielt unterstützen 
 und entlasten – etwa durch psychosoziale Begleitung von Patient:innen un
 d Angehörigen\, durch Entlastung im Alltag sowie durch ihre kontinuierlic
 he Präsenz im häuslichen Umfeld und vieles mehr. Sie fungieren als wicht
 ige Schnittstelle im Netzwerk und tragen zur Stabilisierung der Versorgung
  bei.\n\nDiese beginnt nicht erst mit der *SAPV-Versorgung\, sondern setzt
  bereits deutlich früher im Rahmen der *AAPV ein: Schon in dieser Phase l
 eisten ambulante Hospizdienste einen wertvollen Beitrag\, indem sie frühz
 eitig Beziehungen aufbauen\, Vertrauen schaffen und niedrigschwellige Unte
 rstützungsangebote bereitstellen. Dadurch können Belastungen rechtzeitig
  erkannt\, Krisen vermieden und der Verbleib im vertrauten Umfeld oft län
 ger ermöglicht werden. Gleichzeitig fördern sie die vorausschauende Vers
 orgungsplanung und stärken die Zusammenarbeit aller beteiligten Akteur:in
 nen – lange bevor eine spezialisierte palliative Versorgung erforderlich
  wird.\n\nIn dieser Veranstaltung bekommen Sie Einblicke in die Ambulante 
 Hospizdienstarbeit\, lernen Akteur:innen aus Ihrer Region kennen und könn
 en sich aktiv einbringen. Lassen Sie uns gemeinsam die Versorgung vor Ort 
 weiterdenken und stärken.\n\nFür eine würdevolle Begleitung – getrage
 n von Wissen\, Zusammenarbeit und Menschlichkeit.\n\nDas erwartet Sie in d
 en 60 Minuten:\n\n- Einblick in Aufgaben und Möglichkeiten der ambulanten
  Hospizarbeit\n- Vorstellung ambulanter Hospizdienste aus Ihrer Region\n- 
 Austausch zu Versorgungslücken und Kooperationschancen\n- Gemeinsamer Aus
 blick: Wie kann vernetzte Versorgung konkret gelingen?\n\nDie Veranstaltun
 g richtet sich an: Ärztinnen und Ärzte (insbesondere aus der hausärztli
 chen Versorgung)\nFachkräfte aus Praxen\, Palliativeinrichtungen\, Pflege
 einrichtungen und Sozialdiensten\, ebenso Verantwortliche in der GVP- sowi
 e Angehörigenberatung und dem Care-Management - Alle\, die sich für eine
  koordinierte und würdevolle Versorgung am Lebensende engagieren
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://hpn-berlin.de/wp-content/uploads/2026/03
 /IMG_1930-scaled-1-e1783582939133.jpeg
CATEGORIES:Bildungsangebot,Netzwerken,Neukölln &amp;
 Treptow-Köpenick,Ute Terrey
END:VEVENT
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UID:1-79@hpn-berlin.de
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DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260907T130000
DTSTAMP:20260709T081600Z
URL:https://hpn-berlin.de/events/aromapflege-streicheleinheiten-fuer-koerp
 er-geist-und-seele-ortstermin-2/
SUMMARY:Aromapflege – „Streicheleinheiten“ für Körper\, Geist und S
 eele - Ortstermin
DESCRIPTION:Was bewirkt Aromapflege?\nUnd wie lässt sie sich sinnvoll in d
 ie tägliche Pflege integrieren?\n\nAromapflege eröffnet Räume für indi
 viduelle Begegnungen – durch achtsame Zuwendung\, wohltuende Berührung\
 , Wärme und wertschätzende Kommunikation. Sie versteht sich als ganzheit
 liche\, begleitende Pflegemaßnahme\, die das körperliche und seelische W
 ohlbefinden stärkt.\n\nDagmar Nitzsche\, stellvertretende Pflegedienstlei
 tung im Vivantes Hospiz\, berichtet aus ihrer langjährigen Praxis über d
 en Einsatz ätherischer Öle in der Begleitung schwerstkranker Menschen. A
 nhand konkreter Beispiele aus dem hospizlichen Pflegealltag zeigt sie\, wi
 e Aromapflege wirksam und verantwortungsvoll angewendet werden kann.\n\nIm
  Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Fragen wie:\n\n 	Welche pflanzlichen
  Öle können bei Symptomen wie Unruhe\, Müdigkeit\, Ängsten oder Übelk
 eit unterstützend wirken\n 	Welche ätherischen Öle haben sich bei besti
 mmten Krankheitsbildern besonders bewährt?\n 	Wie können auch Angehörig
 e einfühlsam in die Aromapflege einbezogen werden?\n\nIm Vivantes Hospiz 
 werden ätherische Öle seit Jahren als begleitende Pflegemaßnahme einges
 etzt. Sie erhalten praxisnahe Impulse und konkrete Anregungen\, wie ausgew
 ählte Öle bei Schmerzen\, Angst oder anderen belastenden Symptomen linde
 rnd eingesetzt werden können.\nDie Veranstaltung verbindet fachliche Info
 rmation mit authentischen Einblicken in den Pflegealltag – und gibt Ihne
 n wertvolle Anregungen\, die Sie unmittelbar in Ihre eigene Praxis übertr
 agen können.\n\nArtikel: Aromatherapie - so helfen Düfte ... (klick)
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://hpn-berlin.de/wp-content/uploads/2026/03
 /DagmarNietzsche-1.png
CATEGORIES:Bezirke,Bildung,Marzahn-Hellersdorf &amp; Lichtenberg,Neukölln
 &amp; Treptow-Köpenick,Ute Terrey
LOCATION:Vivantes Hospiz\, Wenckebachstraße 23\, Berlin\, Berlin\, 12099\,
  Deutschland
GEO:52.458988;13.390235
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Wenckebachstraße 23\, Berl
 in\, Berlin\, 12099\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=Vivantes Hosp
 iz:geo:52.458988,13.390235
END:VEVENT
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UID:1-83@hpn-berlin.de
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260910T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260910T163000
DTSTAMP:20260607T190800Z
URL:https://hpn-berlin.de/events/seminar-fuer-pflege-fachberaterinnen-nach
 -%c2%a737-3-sgbxi-3/
SUMMARY:Seminar für Pflege-Fachberater:innen nach §37.3 SGBXI
DESCRIPTION: Thema: Palliativ-Versorgung\n\nAls beratende Pflegefachkraft 
 in der Beratung zur ambulanten Versorgung pflegebedürftiger Menschen\, si
 nd Sie täglich gefordert\, Ihr breites Fachwissen auf die genau passende 
 Situation auszurichten.\n\nEs ist der Wunsch der meisten Menschen\, bis zu
 m Tod in ihrer häuslichen Umgebung verbleiben zu können.\n\n- was das gr
 oße Engagement der vielen Mitarbeitenden in den Palliativteams und die da
 durch mögliche gute Palliativversorgung auch oft ermöglicht werden kann.
 \n\nAn diesem Tag geht es unter anderem um folgende Fragen:\n\nVersorgungs
 formen: Differenzierung zu den einzelnen Formen\n\nAnspruch:\n\nWer kann P
 alliativversorgung in Anspruch nehmen - was sind Kriterien und Anspruchsvo
 raussetzungen?\n\nVergütung:\n\nWas wird durch wen bezahlt - Vergütungsv
 oraussetzungen?\n\nErfordernisse:\n\nWelche Bescheinigungen\, Verordnungen
  und Gutachten müssen für welche Versorgungsform vorliegen?\n\nPalliativ
 versorger finden:\n\nWie findet man regional und überregional einen Palli
 ativversorger?\n\nAm Ende dieses Tages haben Sie Ihre Beratungskompetenz g
 estärkt\, weil Sie ein besseres Verständnis von den Strukturen der Palli
 ativversorgung haben.\n\n&nbsp\;\n\nReferentin: Ulla Rose von Home Care e.
 V.\n\n\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://hpn-berlin.de/wp-content/uploads/2025/12
 /advice-2911664_960_720_FotoKadzarollaAdriana.jpg
CATEGORIES:Bezirke,Bildung,Mitte &amp;
 Friedrichshain-Kreuzberg,Steglitz-Zehlendorf &amp;
 Tempelhof-Schöneberg,Uta Kirchner
LOCATION:Home Care Berlin e.V.\, Brabanter Straße 21\, Berlin\, Berlin\, 1
 0713\, Deutschland
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Brabanter Straße 21\, Berl
 in\, Berlin\, 10713\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=Home Care Ber
 lin e.V.:geo:0,0
END:VEVENT
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UID:1-82@hpn-berlin.de
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260914T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260914T170000
DTSTAMP:20260607T191002Z
URL:https://hpn-berlin.de/events/netzwerktreffen-versorgungsstrukturen-2/
SUMMARY:Netzwerktreffen: Versorgungsstrukturen am Lebensende
DESCRIPTION:An diesem Nachmittag wollen wir gemeinsam die Fragen und Themen
  rund um die Versorgungsstrukturen am Lebensende genauer beleuchten\, die 
 Ihnen in Ihrer täglichen Arbeit begegnen.\nWir richten uns heute an Mitar
 beitende von Besuchsdiensten\, Beratungsstellen und Bezirksämtern\, Pfleg
 efachkräfte und Sozialarbeiter*innen aus der ambulanten und stationären 
 Pflege\, Netzwerke*innen aus den Quartieren und aus der Politik. Ärzt*inn
 en und Kirchenvertreter*innen sind genau so willkommen wir Betreuungsperso
 nen mit gerichtlichem Auftrag oder Bestatter*innen.\n\nDie regionalen Hosp
 iz- und Palliativnetzwerke stellen die Verbindung her\, zwischen den spezi
 alisierten Akteuren in diesem Feld zu anderen begleitenden und versorgende
 n ambulanten und stationären Einrichtungen aller Art\, unabhängig davon\
 , in wessen Trägerschaft sie sich befinden.\n\nDas Ziel ist\, nicht nur L
 ücken in der Versorgung von Schwerstkranken\, Sterbenden und ihren An- un
 d Zugehörigen aufzuspüren\, sondern dabei mitzuwirken\, möglichst volls
 tändige Versorgungsketten bereit zu halten.\n\nDie Kernthemen des Nachmit
 tags sind:\n* Welche Personengruppen\, die Sie in Ihrer täglichen Arbeit 
 begleiten\, brauchen genau was?\n* Wie können wir als regionale Netzwerke
  Sie unterstützen\, z.B. indem wir Inhalte zur Verfügung zu stellen?\n* 
 Welche Themen bewegen Sie ganz konkret und welche Unterstützungs-Wünsche
  haben Sie an uns?\n\nGemeinsam wollen wir schauen\, welche guten Formen e
 s geben kann\, die Zusammenarbeit und den Austausch mit möglichst vielen 
 Beteiligten im Feld der Versorgung am Lebensende zu gestalten.\n\n&nbsp\;\
 n\n&nbsp\;
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 /m-fk_fav.png
CATEGORIES:Bezirke,Mitte &amp; Friedrichshain-Kreuzberg,Netzwerken,Uta
 Kirchner
LOCATION:Begegnungsstätte Spandauer Straße\, Spandauer Str. 2\, Berlin\, 
 Berlin\, 10178\, Deutschland
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  Berlin\, 10178\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=Begegnungsstätte
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URL:https://hpn-berlin.de/events/nachbarschaftliche_hilfe_lebensende/
SUMMARY:Nachbarschaftliche Hilfe und Unterstützungsstrukturen am Lebendend
 e
DESCRIPTION:Netzwerktreffen: Palliative Begleitung und ambulante Hospizarbe
 it in Caring Communities\n\nWie können Nachbarschaften so gestaltet werde
 n\, dass Menschen auch in ihrer letzten Lebensphase gut begleitet\, unters
 tützt und eingebunden bleiben? Dieser Frage widmet sich das Netzwerktreff
 en im Kreativhaus auf der Fischerinsel.\n\nDie Entwicklung von Caring Comm
 unities lebt von starken lokalen Netzwerken\, gegenseitiger Unterstützung
  und einer engen Zusammenarbeit der unterschiedlichen Akteure vor Ort. Wä
 hrend Themen wie Pflege\, Gesundheit\, Teilhabe und soziale Unterstützung
  bereits vielfach in den Blick genommen werden\, sind die palliative Begle
 itung schwerstkranker Menschen sowie die ambulante Hospizarbeit bislang h
 äufig noch nicht ausreichend in die nachbarschaftlichen Versorgungsstrukt
 uren eingebunden.\n\nZiel des Treffens ist es\, gemeinsam mit den Akteurin
 nen und Akteuren aus den Bereichen Seniorenarbeit\, Gesundheit\, Pflege\, 
 Migration\, Teilhabe und Nachbarschaftsentwicklung darüber ins Gespräch 
 zu kommen\, wie palliative Versorgung und Hospizarbeit stärker als selbst
 verständlicher Bestandteil von Caring Communities mitgedacht und veranker
 t werden können. Dabei sollen bestehende Angebote sichtbar gemacht\, Schn
 ittstellen identifiziert und Möglichkeiten für eine stärkere Vernetzung
  ausgelotet werden.\n\nEingeladen sind Vertreterinnen und Vertreter des GG
 V Mitte\, der Runden Tische Senioren\, der Seniorenvertretung\, des Arbeit
 skreises Alter und Gesundheit\, der Fachstelle Migration und Behinderung\,
  der Pflegestützpunkte\, der Berliner Hausbesuche sowie weiterer Akteure 
 aus der ambulanten und stationären Pflege\, der Hospiz- und Palliativvers
 orgung und der Nachbarschaftsarbeit.\n\nEs lädt ein: Max Söding in der R
 olle der Stadtteilkoordination Tiergarten Süd\,  gemeinsam mit Uta Kirch
 ner\, regionale Hospiz- und PalliativNetzwerke\, im Rahmen des Runden Tisc
 h „Älter werden rund um die Potsdamer Straße“\nVeranstaltungsort: (t
 bd)\n\nDas Treffen bietet Raum für Austausch\, Vernetzung und die gemeins
 ame Entwicklung von Ideen\, wie Mitmenschlichkeit und Begleitung am Lebens
 ende als zentrale Bestandteile lebendiger Nachbarschaften gestärkt werden
  können.\n\nDenn eine Caring Community begleitet Menschen in allen Lebens
 phasen – auch am Lebensende.\n\n&nbsp\;
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CATEGORIES:Mitte &amp; Friedrichshain-Kreuzberg,Netzwerken,Uta Kirchner
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URL:https://hpn-berlin.de/events/aus-dem-alltag-im-ambulanten-hospiz-2/
SUMMARY:Aus dem Alltag im ambulanten Hospiz ...
DESCRIPTION:Elizabeth Schmidt-Pabst stellt den ambulanten Lazarus Hospizdie
 nst vor:\nKennenlernen des Arbeitsfeldes und seiner Besonderheiten + Frage
 n der Anwesenden...\n\nWir wollen über Fragen sprechen:\nWie sieht der Al
 ltag bei einem ambulanten Hospizdienst aus?\nWas sind die Aufgaben? Ggf in
  Abgrenzung zu anderen Arbeitsfeldern\nWas erleben Sie so bei Ihrer tägli
 chen Arbeit?\nWas sind die schönen Momente?\nWas sind die herausfordernde
 n Momente?\nWas sind die Berührungspunkte mit anderen Berufsgruppen?\nAn 
 welchen Stellen gibt es Übergaben/Überleitungen?\nWelches sind die &quot
 \;Systemischen Wundmühlen&quot\; mit denen Sie kämpfen?\n\n...aber unbed
 ingt auch:\nWas macht Ihre Arbeit wunderbar?\nWas zaubert Ihnen ein Läche
 ln ins Gesicht?\n\nLiebe Gäste\, bereiten Sie bitte Ihre Fragen vor!\nDie
  Fragen der Anwesenden sind ausdrücklich erwünscht!\nWir wollen ein Gesp
 räch führen\, es soll kein Vortrag werden.\nWir wollen miteinander ins G
 espräch kommen\, gemeinsam das Arbeitsfeld dieser Berufsgruppe kennenlern
 en und mit Hilfe Ihrer klugen Fragen genauer beleuchten und reflektieren\n
 \nDer Termin findet online über Zoom statt.\n\nSie erhalten den Zugangsli
 nk bei Anmeldung:  kirchner (at) hpn-berlin.de/\n\nFoto: Britta Fey
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CATEGORIES:Bildung,Mitte &amp;
 Friedrichshain-Kreuzberg,Steglitz-Zehlendorf &amp;
 Tempelhof-Schöneberg,Uta Kirchner
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URL:https://hpn-berlin.de/events/gutvernetzt-ambulante-hospizarbeit-kompak
 t-einblicke-austausch-und-vernetzung-in-60-minuten-2-2/
SUMMARY:Online - "GutVernetzt" - Ambulante Hospizarbeit kompakt
DESCRIPTION:"GutVernetz" - Ambulante Hospizdienste in der Praxis: Die Rolle
 \, Aufgaben\, Funktionen\, Schnittstellen und Zusammenarbeit in der Versor
 gung am Lebensende - Wie funktioniert ambulante Hospizarbeit? Welche Rolle
  spielen Hospizdienste in der regionalen Versorgungsstruktur? Welche Ambul
 anten Hospizdienste mit welchen Angeboten oder Kapazitäten gibt es in Ihr
 er Region?\nDiesen Fragen widmen wir uns in einer kompakten Online-Session
  von 60 min. zur Mittagszeit.\n\nVersorgung am Lebensende ist Teamarbeit: 
 Pflege\, ärztliche Versorgung\, Sozialdienste\, ambulante Hospizdienste u
 nd Care-Management greifen idealerweise ineinander. Dafür braucht es Klar
 heit über Rollen\, Angebote und Schnittstellen.\n\nDenn: Ambulante Hospiz
 dienste können Sie in Ihrer professionellen Praxis gezielt unterstützen 
 und entlasten – etwa durch psychosoziale Begleitung von Patient:innen un
 d Angehörigen\, durch Entlastung im Alltag sowie durch ihre kontinuierlic
 he Präsenz im häuslichen Umfeld und vieles mehr. Sie fungieren als wicht
 ige Schnittstelle im Netzwerk und tragen zur Stabilisierung der Versorgung
  bei.\n\nDiese beginnt nicht erst mit der *SAPV-Versorgung\, sondern setzt
  bereits deutlich früher im Rahmen der *AAPV ein: Schon in dieser Phase l
 eisten ambulante Hospizdienste einen wertvollen Beitrag\, indem sie frühz
 eitig Beziehungen aufbauen\, Vertrauen schaffen und niedrigschwellige Unte
 rstützungsangebote bereitstellen. Dadurch können Belastungen rechtzeitig
  erkannt\, Krisen vermieden und der Verbleib im vertrauten Umfeld oft län
 ger ermöglicht werden. Gleichzeitig fördern sie die vorausschauende Vers
 orgungsplanung und stärken die Zusammenarbeit aller beteiligten Akteur:in
 nen – lange bevor eine spezialisierte palliative Versorgung erforderlich
  wird.\n\nIn dieser Veranstaltung bekommen Sie Einblicke in die Ambulante 
 Hospizdienstarbeit\, lernen Akteur:innen aus Ihrer Region kennen und könn
 en sich aktiv einbringen. Lassen Sie uns gemeinsam die Versorgung vor Ort 
 weiterdenken und stärken.\n\nFür eine würdevolle Begleitung – getrage
 n von Wissen\, Zusammenarbeit und Menschlichkeit.\n\nDas erwartet Sie in d
 en 60 Minuten:\nEinblick in Aufgaben und Möglichkeiten der ambulanten Hos
 pizarbeit\nVorstellung ambulanter Hospizdienste aus Ihrer Region\nAustausc
 h zu Versorgungslücken und Kooperationschancen\nGemeinsamer Ausblick: Wie
  kann vernetzte Versorgung konkret gelingen?\n\nDie Veranstaltung richtet 
 sich an: Ärztinnen und Ärzte (insbesondere aus der hausärztlichen Verso
 rgung)\nFachkräfte aus Praxen\, Palliativeinrichtungen\, Pflegeeinrichtun
 gen und Sozialdiensten\, ebenso Verantwortliche in der GVP- sowie Angehör
 igenberatung und dem Care-Management - Alle\, die sich für eine koordinie
 rte und würdevolle Versorgung am Lebensende engagieren
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 /IMG_1930-scaled-1-e1783582939133.jpeg
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SUMMARY:Online - "GutVernetzt" - Ambulante Hospizarbeit kompakt
DESCRIPTION:"GutVernetz" - Ambulante Hospizdienste in der Praxis: Die Rolle
 \, Aufgaben\, Funktionen\, Schnittstellen und Zusammenarbeit in der Versor
 gung am Lebensende - Wie funktioniert ambulante Hospizarbeit? Welche Rolle
  spielen Hospizdienste in der regionalen Versorgungsstruktur? Welche Ambul
 anten Hospizdienste mit welchen Angeboten oder Kapazitäten gibt es in Ihr
 er Region?\nDiesen Fragen widmen wir uns in einer kompakten Online-Session
  von 60 min. zur Mittagszeit.\n\nVersorgung am Lebensende ist Teamarbeit: 
 Pflege\, ärztliche Versorgung\, Sozialdienste\, ambulante Hospizdienste u
 nd Care-Management greifen idealerweise ineinander. Dafür braucht es Klar
 heit über Rollen\, Angebote und Schnittstellen.\n\nDenn: Ambulante Hospiz
 dienste können Sie in Ihrer professionellen Praxis gezielt unterstützen 
 und entlasten – etwa durch psychosoziale Begleitung von Patient:innen un
 d Angehörigen\, durch Entlastung im Alltag sowie durch ihre kontinuierlic
 he Präsenz im häuslichen Umfeld und vieles mehr. Sie fungieren als wicht
 ige Schnittstelle im Netzwerk und tragen zur Stabilisierung der Versorgung
  bei.\n\nDiese beginnt nicht erst mit der *SAPV-Versorgung\, sondern setzt
  bereits deutlich früher im Rahmen der *AAPV ein: Schon in dieser Phase l
 eisten ambulante Hospizdienste einen wertvollen Beitrag\, indem sie frühz
 eitig Beziehungen aufbauen\, Vertrauen schaffen und niedrigschwellige Unte
 rstützungsangebote bereitstellen. Dadurch können Belastungen rechtzeitig
  erkannt\, Krisen vermieden und der Verbleib im vertrauten Umfeld oft län
 ger ermöglicht werden. Gleichzeitig fördern sie die vorausschauende Vers
 orgungsplanung und stärken die Zusammenarbeit aller beteiligten Akteur:in
 nen – lange bevor eine spezialisierte palliative Versorgung erforderlich
  wird.\n\nIn dieser Veranstaltung bekommen Sie Einblicke in die Ambulante 
 Hospizdienstarbeit\, lernen Akteur:innen aus Ihrer Region kennen und könn
 en sich aktiv einbringen. Lassen Sie uns gemeinsam die Versorgung vor Ort 
 weiterdenken und stärken.\n\nFür eine würdevolle Begleitung – getrage
 n von Wissen\, Zusammenarbeit und Menschlichkeit.\n\nDas erwartet Sie in d
 en 60 Minuten:\nEinblick in Aufgaben und Möglichkeiten der ambulanten Hos
 pizarbeit\nVorstellung ambulanter Hospizdienste aus Ihrer Region\nAustausc
 h zu Versorgungslücken und Kooperationschancen\nGemeinsamer Ausblick: Wie
  kann vernetzte Versorgung konkret gelingen?\n\nDie Veranstaltung richtet 
 sich an: Ärztinnen und Ärzte (insbesondere aus der hausärztlichen Verso
 rgung)\nFachkräfte aus Praxen\, Palliativeinrichtungen\, Pflegeeinrichtun
 gen und Sozialdiensten\, ebenso Verantwortliche in der GVP- sowie Angehör
 igenberatung und dem Care-Management - Alle\, die sich für eine koordinie
 rte und würdevolle Versorgung am Lebensende engagieren
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 t-einblicke-austausch-und-vernetzung-in-60-minuten/
SUMMARY:Online - "GutVernetzt" - Ambulante Hospizarbeit kompakt
DESCRIPTION:"GutVernetz" - Ambulante Hospizdienste in der Praxis: Die Rolle
 \, Aufgaben\, Funktionen\, Schnittstellen und Zusammenarbeit in der Versor
 gung am Lebensende - Wie funktioniert ambulante Hospizarbeit? Welche Rolle
  spielen Hospizdienste in der regionalen Versorgungsstruktur? Welche Ambul
 anten Hospizdienste mit welchen Angeboten oder Kapazitäten gibt es in Ihr
 er Region?\nDiesen Fragen widmen wir uns in einer kompakten Online-Session
  von 60 min. zur Mittagszeit.\n\nVersorgung am Lebensende ist Teamarbeit: 
 Pflege\, ärztliche Versorgung\, Sozialdienste\, ambulante Hospizdienste u
 nd Care-Management greifen idealerweise ineinander. Dafür braucht es Klar
 heit über Rollen\, Angebote und Schnittstellen.\n\nDenn: Ambulante Hospiz
 dienste können Sie in Ihrer professionellen Praxis gezielt unterstützen 
 und entlasten – etwa durch psychosoziale Begleitung von Patient:innen un
 d Angehörigen\, durch Entlastung im Alltag sowie durch ihre kontinuierlic
 he Präsenz im häuslichen Umfeld und vieles mehr. Sie fungieren als wicht
 ige Schnittstelle im Netzwerk und tragen zur Stabilisierung der Versorgung
  bei.\n\nDiese beginnt nicht erst mit der *SAPV-Versorgung\, sondern setzt
  bereits deutlich früher im Rahmen der *AAPV ein: Schon in dieser Phase l
 eisten ambulante Hospizdienste einen wertvollen Beitrag\, indem sie frühz
 eitig Beziehungen aufbauen\, Vertrauen schaffen und niedrigschwellige Unte
 rstützungsangebote bereitstellen. Dadurch können Belastungen rechtzeitig
  erkannt\, Krisen vermieden und der Verbleib im vertrauten Umfeld oft län
 ger ermöglicht werden. Gleichzeitig fördern sie die vorausschauende Vers
 orgungsplanung und stärken die Zusammenarbeit aller beteiligten Akteur:in
 nen – lange bevor eine spezialisierte palliative Versorgung erforderlich
  wird.\n\nIn dieser Veranstaltung bekommen Sie Einblicke in die Ambulante 
 Hospizdienstarbeit\, lernen Akteur:innen aus Ihrer Region kennen und könn
 en sich aktiv einbringen. Lassen Sie uns gemeinsam die Versorgung vor Ort 
 weiterdenken und stärken.\n\nFür eine würdevolle Begleitung – getrage
 n von Wissen\, Zusammenarbeit und Menschlichkeit.\n\nDas erwartet Sie in d
 en 60 Minuten:\nEinblick in Aufgaben und Möglichkeiten der ambulanten Hos
 pizarbeit\nVorstellung ambulanter Hospizdienste aus Ihrer Region\nAustausc
 h zu Versorgungslücken und Kooperationschancen\nGemeinsamer Ausblick: Wie
  kann vernetzte Versorgung konkret gelingen?\n\nDie Veranstaltung richtet 
 sich an: Ärztinnen und Ärzte (insbesondere aus der hausärztlichen Verso
 rgung)\nFachkräfte aus Praxen\, Palliativeinrichtungen\, Pflegeeinrichtun
 gen und Sozialdiensten\, ebenso Verantwortliche in der GVP- sowie Angehör
 igenberatung und dem Care-Management - Alle\, die sich für eine koordinie
 rte und würdevolle Versorgung am Lebensende engagieren
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SUMMARY:Online - "GutVernetzt" - Ambulante Hospizarbeit kompakt
DESCRIPTION:"GutVernetzt" - Ambulante Hospizdienste in der Praxis: Rolle\, 
 Aufgaben\, Funktionen\, Schnittstellen und Zusammenarbeit in der Versorgun
 g am Lebensende -\n\nWie funktioniert ambulante Hospizarbeit? Welche Rolle
  spielen Hospizdienste in der regionalen Versorgungsstruktur? Welche Ambul
 anten Hospizdienste mit welchen Angeboten oder Kapazitäten gibt es in Ihr
 er Region?\nDiesen Fragen widmen wir uns in einer kompakten Online-Session
  von 60 min. zur Mittagszeit.\n\nVersorgung am Lebensende ist Teamarbeit: 
 Pflege\, ärztliche Versorgung\, Sozialdienste\, ambulante Hospizdienste u
 nd Care-Management greifen idealerweise ineinander. Dafür braucht es Klar
 heit über Rollen\, Angebote und Schnittstellen.\n\nDenn: Ambulante Hospiz
 dienste können Sie in Ihrer professionellen Praxis gezielt unterstützen 
 und entlasten – etwa durch psychosoziale Begleitung von Patient:innen un
 d Angehörigen\, durch Entlastung im Alltag sowie durch ihre kontinuierlic
 he Präsenz im häuslichen Umfeld und vieles mehr. Sie fungieren als wicht
 ige Schnittstelle im Netzwerk und tragen zur Stabilisierung der Versorgung
  bei.\n\nDiese beginnt nicht erst mit der *SAPV-Versorgung\, sondern setzt
  bereits deutlich früher im Rahmen der *AAPV ein: Schon in dieser Phase l
 eisten ambulante Hospizdienste einen wertvollen Beitrag\, indem sie frühz
 eitig Beziehungen aufbauen\, Vertrauen schaffen und niedrigschwellige Unte
 rstützungsangebote bereitstellen. Dadurch können Belastungen rechtzeitig
  erkannt\, Krisen vermieden und der Verbleib im vertrauten Umfeld oft län
 ger ermöglicht werden. Gleichzeitig fördern sie die vorausschauende Vers
 orgungsplanung und stärken die Zusammenarbeit aller beteiligten Akteur:in
 nen – lange bevor eine spezialisierte palliative Versorgung erforderlich
  wird.\n\nIn dieser Veranstaltung bekommen Sie Einblicke in die Ambulante 
 Hospizdienstarbeit\, lernen Akteur:innen aus Ihrer Region kennen und könn
 en sich aktiv einbringen. Lassen Sie uns gemeinsam die Versorgung vor Ort 
 weiterdenken und stärken.\n\nFür eine würdevolle Begleitung – getrage
 n von Wissen\, Zusammenarbeit und Menschlichkeit.\n\nDas erwartet Sie in d
 en 60 Minuten:\n\n- Einblick in Aufgaben und Möglichkeiten der ambulanten
  Hospizarbeit\n- Vorstellung ambulanter Hospizdienste aus Ihrer Region\n- 
 Austausch zu Versorgungslücken und Kooperationschancen\n- Gemeinsamer Aus
 blick: Wie kann vernetzte Versorgung konkret gelingen?\n\nDie Veranstaltun
 g richtet sich an: Ärztinnen und Ärzte (insbesondere aus der hausärztli
 chen Versorgung)\nFachkräfte aus Praxen\, Palliativeinrichtungen\, Pflege
 einrichtungen und Sozialdiensten\, ebenso Verantwortliche in der GVP- sowi
 e Angehörigenberatung und dem Care-Management - Alle\, die sich für eine
  koordinierte und würdevolle Versorgung am Lebensende engagieren
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CATEGORIES:Bildung,Bildungsangebot,Marzahn-Hellersdorf &amp;
 Lichtenberg,Netzwerken,Neukölln &amp; Treptow-Köpenick,Ute Terrey
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URL:https://hpn-berlin.de/events/wissen-im-dialog-fachveranstaltung-zum-th
 ema-kinder-die-vergessenen-angehoerigen-2/
SUMMARY:Wissen im Dialog - Fachveranstaltung zum Thema: "Kinder\, die verge
 ssenen Angehörigen"
DESCRIPTION:Wenn ein Elternteil lebensverkürzt erkrankt\, verändert sich 
 das Leben der gesamten Familie schlagartig. Während Erwachsene versuchen\
 , die Situation zu bewältigen\, bleibt oft unbeachtet\, was diese Zeit f
 ür die Kinder in der Familie bedeutet.\n\nKinder geraten in solchen Situa
 tionen oft aus dem Blick – dabei sind sie ebenso betroffen\, ebenso frag
 end\, ebenso fühlend.\n\nWir laden Sie herzlich zu unserer Veranstaltung 
 ein\, in der Yvonne Heide\, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester mit Sc
 hwerpunkt Palliative Care\, ihre praktische Arbeit mit Familien vorstellt\
 , in denen ein Elternteil schwer erkrankt ist.\n\nYvonne Heide: "Als ambul
 anter Kinderhospiz- und Familienbegleitdienst setzen wir uns dafür ein\, 
 dass Kinder in diesen belastenden Lebensphasen nicht allein gelassen werde
 n. In unserem Alltag begegnen wir Familien\, die mit Gefühlen wie Angst\,
  Trauer\, Wut oder Hilflosigkeit ringen. Die Herausforderungen sind groß 
 – für die Betroffenen ebenso wie für die Fachkräfte\, die sie begleit
 en. Wir möchten mit Ihnen teilen\, wie wir Kinder in diesen Prozessen st
 ärken\, wie wir Räume für ihre Fragen und Sorgen schaffen und wie ein s
 ensibles Verständnis für kindliche Trauer und Verlustreaktionen entstehe
 n kann."\n\nIm Anschluss an dem Erfahrungsbericht werden Ihre Fragen beant
 wortet. Wir freuen uns auf den gemeinsamen fachlichen Austausch mit Ihnen.
 \n\nVeranstaltungsort: wird demnächst bekannt gegeben\n\nFlyer: Malteser 
 - Kinderhospiz- und Familienbegleitdienst...(Klick)
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 /YvonneHeide-e1775636366537.png
CATEGORIES:Fachgespräch,Marzahn-Hellersdorf &amp; Lichtenberg,Ute Terrey
LOCATION:Alice Salomon Hochschule Berlin\, Alice-Salomon-Platz 5\, Berlin\,
  Berlin\, 12627\, Deutschland
GEO:52.537199;13.606088
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Alice-Salomon-Platz 5\, Ber
 lin\, Berlin\, 12627\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=Alice Salomo
 n Hochschule Berlin:geo:52.537199,13.606088
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BEGIN:VEVENT
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DTSTAMP:20260712T143145Z
URL:https://hpn-berlin.de/events/online-netzwerktreffen-aller-mitglieder-d
 er-regionen/
SUMMARY:Online - Netzwerktreffen aller Mitglieder der Regionen
DESCRIPTION:Marzahn-Hellersdorf/Lichtenberg &amp\; Treptow-Köpenick/Neukö
 lln - Das 4 x jährlich stattfindende Netzwerktreffen bietet allen Mitglie
 dern der Regionen die Möglichkeit\, sich über aktuelle Entwicklungen\, P
 rojekte\, Fragestellungen und Anliegen auszutauschen. Die Netzwerktreffen 
 sind ein zentraler Bestandteil der gemeinsamen Vernetzung und fördert den
  regelmäßigen Dialog zwischen den beteiligten Akteurinnen und Akteuren.\
 nDie Regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerke (RHPNW) haben den Auftrag\,
  die unterschiedlichen Professionen und Einrichtungen\, die schwersterkran
 kte und sterbende Menschen sowie deren Zugehörige begleiten und versorgen
 \, miteinander zu vernetzen. Das Netzwerktreffen schafft hierfür einen ge
 meinsamen Rahmen und stärkt die interprofessionelle Zusammenarbeit.\nIm M
 ittelpunkt stehen:\n\n\n 	Informationen zu aktuellen Entwicklungen und Neu
 erungen\n 	Austausch zu fachlichen und organisatorischen Themen\n 	Klärun
 g konkreter Fragen und Anliegen\n 	Beantwortung von Anfragen aus den Regio
 nen\n 	Erkennen und Aufnehmen von Bedarfen\n 	Förderung der Zusammenarbei
 t und des gegenseitigen Verständnisses\n\nDurch den regelmäßigen Austau
 sch bleiben alle Mitglieder auf dem aktuellen Stand\, können Erfahrungen 
 teilen\, Herausforderungen gemeinsam besprechen und die Weiterentwicklung 
 der regionalen Versorgungsstrukturen aktiv mitgestalten. So trägt das Net
 zwerktreffen dazu bei\, die Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken und die 
 Versorgung schwersterkrankter und sterbender Menschen kontinuierlich weite
 rzuentwickeln.
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://hpn-berlin.de/wp-content/uploads/2026/07
 /fietzfotos-web-6704764_1280-e1783863512846.jpg
CATEGORIES:Netzwerken,Neukölln &amp; Treptow-Köpenick,Ute Terrey
END:VEVENT
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URL:https://hpn-berlin.de/events/online-netzwerktreffen-aller-mitglieder-d
 er-regionen-2/
SUMMARY:Online - Netzwerktreffen aller Mitglieder der Regionen
DESCRIPTION:Marzahn-Hellersdorf/Lichtenberg &amp\; Treptow-Köpenick/Neukö
 lln - Das 4 x jährlich stattfindende Netzwerktreffen bietet allen Mitglie
 dern der Regionen die Möglichkeit\, sich über aktuelle Entwicklungen\, P
 rojekte\, Fragestellungen und Anliegen auszutauschen. Die Netzwerktreffen 
 sind ein zentraler Bestandteil der gemeinsamen Vernetzung und fördert den
  regelmäßigen Dialog zwischen den beteiligten Akteurinnen und Akteuren.\
 nDie Regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerke (RHPNW) haben den Auftrag\,
  die unterschiedlichen Professionen und Einrichtungen\, die schwersterkran
 kte und sterbende Menschen sowie deren Zugehörige begleiten und versorgen
 \, miteinander zu vernetzen. Das Netzwerktreffen schafft hierfür einen ge
 meinsamen Rahmen und stärkt die interprofessionelle Zusammenarbeit.\nIm M
 ittelpunkt stehen:\n\n\n 	Informationen zu aktuellen Entwicklungen und Neu
 erungen\n 	Austausch zu fachlichen und organisatorischen Themen\n 	Klärun
 g konkreter Fragen und Anliegen\n 	Beantwortung von Anfragen aus den Regio
 nen\n 	Erkennen und Aufnehmen von Bedarfen\n 	Förderung der Zusammenarbei
 t und des gegenseitigen Verständnisses\n\nDurch den regelmäßigen Austau
 sch bleiben alle Mitglieder auf dem aktuellen Stand\, können Erfahrungen 
 teilen\, Herausforderungen gemeinsam besprechen und die Weiterentwicklung 
 der regionalen Versorgungsstrukturen aktiv mitgestalten. So trägt das Net
 zwerktreffen dazu bei\, die Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken und die 
 Versorgung schwersterkrankter und sterbender Menschen kontinuierlich weite
 rzuentwickeln.
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CATEGORIES:Marzahn-Hellersdorf &amp; Lichtenberg,Netzwerken,Ute Terrey
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URL:https://hpn-berlin.de/events/open-space-sued-west/
SUMMARY:OPEN SPACE für den Süd-Westen
DESCRIPTION:Ich muss nicht alles können\, wenn ich weiß\, wen ich fragen 
 kann.\nNetzwerken ist alles.\nAn diesem Tag wollen wir den Raum öffnen f
 ür den berühmten "Blick über den Tellerrand".\n\nDabei geht es um...\n\
 nIhre individuellen Arbeitsfelder: Erfahrungen\, Fragen\, Wünsche\, Liebl
 ings- oder Stress-Themen\nWo drückt der Schuh\, wenn es um die Versorgung
  Schwerstkranker und Sterbender am Lebensende geht?\nWas geht gut/geht gar
  nicht? Was liegt irgendwie dazwischen?\n\nBegegnung auf Augenhöhe jensei
 ts von Hierarchien:\nNicht immer ist es die Geschäftsführung\, der/die S
 ozialabeiter:in oder die Einrichtungsleitung\, der/die für dieses Thema b
 rennt.\nEs ist uns wichtig\, die passenden Personen dabei zu haben.\nDaher
 : Bitte schauen Sie bei der Anmeldung bzw. Entsendung ganz genau: Wer will
  an diesem Tag teilnehmen? Wer\, in Ihrem Umkreis\, hat ein Anliegen?\n\nM
 ein Wirkungskreis und wie kann ich ihn erweitern:\nKennenlernen der versor
 genden Strukturen in meinem Kiez\, in der Stadt oder thematisch in meinem 
 Arbeitsfeld.\nAustausch mit Menschen\, die sich innerhalb ihrer Tätigkeit
  ähnlichen Herausforderungen stellen.\nKennenlernen neuer Strukturen\, di
 e mir möglicherweise helfen\, Lücken in meinem Feld zu schließen\nMit B
 erufsgruppen ins Gespräch kommen\, die mir normalerweise nicht begegnen\n
 Ausgetretene Pfade verlassen\, Neues wagen\, Kontakte knüpfen\, neue Wege
  gehen.\n\nGute Lösungen\, aber auch das Scheitern betrachten:\nIn Zeiten
  von Hochglanz und Insta wird dieser Teil unseres Lernens viel zu selten b
 eachtet: die Fehler.\nLassen Sie uns gemeinsam erkunden: wo sind wir grand
 ios gescheitert und was haben wir daraus gelernt?\nWelche Chancen\, welche
  Lösungen haben sich aus der Not\, aus einem Misserfolg ergeben?\nWelches
  waren die kleinen und großen Fehlentscheidungen und wie haben Sie es dan
 n am Ende doch noch hinbekommen/ oder eben auch nicht. Lassen Sie und von 
 einander lernen.\n\nEin Open Space ist ein Erfahrungsraum\, der uns alle C
 hancen und Möglichkeiten gibt\, von einander zu lernen und uns miteinande
 r zu verbinden:\nWelche Themen beschäftigen mich ganz besonders in meinem
  Alltag?\nWo und wie brauche ich Verbündete/Mitstreiter:innen/fachlichen 
 Austausch/Wegbegleiter:innen/Unterstützung?\nWo und wie kann ich besser w
 irken und einen Unterschied machen: in meinem Stadtteil oder eher in einer
  Fachgruppe?\nWem möchte ich mich anschließen? oder: Möchte ich mein Th
 ema selbst in die Hand nehmen und voranbringen?\n\nZielgruppe der Veransta
 ltung:  Versorgende Instanzen\, die sich an Schwerstkranke und Sterbende 
 am Lebensende und deren An-und Zugehörige richten. Dazu gehören aus unse
 rer Sicht neben den bereits bekannten Hospiz- und palliativ Versorgenden a
 uch Beratungsstellen der Gesundheitsämter\, Pflegestützpunkte\, Quartier
 sManagement-Büros\, ambulante Pflegedienste\, Geronto-Geriatirische Verb
 ünde\, Seniorenvertretungen\, andere politische Interessenvertretungen in
  entscheidenden Gremien\, Kontaktstellen Pflegeengagement\, Apotheken\, Be
 statter:innen\, gerichtlich bestellte Betreuer:innen\, physio-\, ergo-\, l
 ogo- und psychotherapeutische Praxen\, Trauerredner:innen\, etc. Eben alle
 \, die zur Versorgungskette am Lebensende gehören.\nDie Teilnahme ist fü
 r die Zielgruppe kostenlos.\n\nWer an einem solchen Format noch nie teilge
 nommen hat\, findet hier den Film von unserem ersten Open Space...\n\nDie 
 Teilnahme ist kostenlos.\n\nWir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 1
 3.10.2026
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CATEGORIES:Bezirke,Netzwerken,Steglitz-Zehlendorf &amp;
 Tempelhof-Schöneberg,Uta Kirchner
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URL:https://hpn-berlin.de/events/open-space-austausch-vernetzung-neue-pers
 pektiven/
SUMMARY:Open Space - Austausch\, Vernetzung\, neue Perspektiven
DESCRIPTION:Open Space – Raum für das\, was Ihnen wirklich wichtig ist.\
 nDieser Tag gehört Ihnen: Ihren Erfahrungen\, Ihren Fragen und dem\, was 
 Sie in Ihrem Arbeitsalltag bewegt. Im Mittelpunkt steht die Begleitung sch
 werstkranker und sterbender Menschen – mit all den Herausforderungen\, U
 nsicherheiten\, aber auch den wertvollen Momenten\, die damit verbunden si
 nd.\n\nWas trägt Sie? Was fordert Sie heraus? Und wo wünschen Sie sich A
 ustausch\, Unterstützung oder neue Impulse?\n\nDer Open Space bietet Ihne
 n einen geschützten Rahmen für Begegnung auf Augenhöhe – unabhängig 
 von Funktionen oder Hierarchien. Entscheidend ist\, dass die Menschen teil
 nehmen\, denen dieses Thema am Herzen liegt. Bitte achten Sie bei der Anme
 ldung darauf\, wer wirklich teilnehmen und sich einbringen möchte.\n\nNut
 zen Sie den Tag\, um:\n\n• sich offen und ehrlich auszutauschen\n• neu
 e Kontakte zu knüpfen und Netzwerke zu stärken\n• von den Erfahrungen 
 anderer zu lernen – auch von schwierigen und gescheiterten Situationen\n
 • frische Impulse für Ihre eigene Arbeit mitzunehmen\n• Mitstreiter:i
 nnen für Ihre Themen zu finden\n\nDenn oft sind es gerade die Momente\, i
 n denen nicht alles gelingt\, die uns weiterbringen. Lassen Sie uns gemein
 sam darauf schauen\, was herausfordernd war – und welche Erkenntnisse un
 d neuen Wege daraus entstehen können.\n\nZielgruppe:\nSie sind in der Beg
 leitung und Versorgung von Menschen am Lebensende tätig – in Pflege\, B
 eratung\, Therapie\, Verwaltung\, Ehrenamt oder angrenzenden Bereichen? Da
 nn sind Sie herzlich eingeladen.\n\nTeilnahme: kostenlos\nAnmeldung: verbi
 ndlich erforderlich\n\nWer mit Open Space noch nicht vertrau ist\, bekommt
  hier einen Überblick - Unser erstes Open Space 2024: (Klick ...)
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CATEGORIES:Bezirke,Netzwerken,Neukölln &amp; Treptow-Köpenick,Ute Terrey
LOCATION:Ambulanter Hospizdienst Friedrichshagen\, Werlseestraße 37\, Berl
 in\, 12587\, Deutschland
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