Palliative Versorgung bei Demenz: Überleitungen zwischen Krankenhaus und Pflegeeinrichtung stärken

Wann

20. Oktober 2026 – 31. Dezember 2027    
9:00 – 13:00

Veranstaltungstyp

Wichtiger Hinweis zur Terminierung: Das Angebot ist fortlaufend konzipiert und richtet sich an alle interessierten Krankenhäuser und Pflegeheime in unserer Region. Die konkreten Termine stimmen die teilnehmenden Einrichtungen flexibel miteinander ab und richten die Schulung gemeinsam im Wechsel aus.

Adressaten: stationäre Pflegeinrichtungen und Krankenhäuser.

Thema: Wir stellen regionale Hospiz- und PalliativNetzwerke zwischen Krankenhaus und Pflegeheim her – für gut gelingende Versorgungsketten. Mitarbeitende aus dem Bereich der Pflegeeinrichtungen und aus dem Krankenhausbereich werden für die Bedürfnisse der Betroffenen sensibilisiert. Die Konzeption des Programms sowie seine Pilotierung verdanken wir dem Projekt “HoPaK” und dem diakonischen Handeln der Johannesstift Diakonie, die Hospiz- und Palliativarbeit als wichtigen Kern ihrer sektorenübergreifenden Arbeit und ethischen Haltung begreift.

Ziel der Veranstaltungen: Wir stärken die regionale Vernetzung zwischen Pflegedienstleitenden aus den Bereichen Krankenhaus und Pflegeeinrichtungen, Fachärzt*innen für Palliativmedizin und Geriatrie sowie GVP-Berater*innen. So fördern wir ein gemeinsames Verständnis zu den Themen Palliativversorgung und dementielle Erkrankungen.

Die Teilnehmenden lernen die jeweils andere Seite der Versorgung kennen, da die Teilnahme den gegenseitigen Besuch ermöglicht. Im persönlichen Austausch besprechen wir die Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit in Bezug auf Aufnahme- und Entlassprozesse. Gemeinsam erarbeiten wir Lösungen für die erkannten Herausforderungen der Zusammenarbeit.

Die Wirkung der bisher durchgeführten Veranstaltungen zeigt, dass sowohl die Kompetenzen der Mitarbeitenden erweitert werden als auch die gegenseitigen Überleitungen besser gelingen.

Sie möchten mitmachen und sind daran interessiert, sich über die Grenzen Ihrer Einrichtung hinaus persönlich kennenzulernen, zu vernetzen und voneinander zu lernen?

Dann schreiben Sie mir gerne: poeppinghaus@hpn-berlin.de (Sönke Pöppinghaus/HPN-Netzwerk-Koordinator)

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