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SUMMARY:Erstes Berliner Forum der Regionalen Hospiz- und PalliativNetzwerke
DESCRIPTION:Vernetzen. Austauschen. Gemeinsam gestalten.\nWenn Menschen gem
 einsam Verantwortung übernehmen\, entsteht gute Versorgung.\n\nEine gute 
 Hospiz- und Palliativversorgung gelingt nicht allein. Sie lebt von Mensche
 n\, die ihr Wissen teilen\, Erfahrungen einbringen\, Verantwortung überne
 hmen und über Sektorengrenzen hinweg zusammenarbeiten. Genau dafür schaf
 fen die regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerke Berlin einen neuen Ort d
 er Begegnung.\n\nAm 10. November 2026 findet erstmals das Berliner Forum d
 er regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerke statt. Es bringt Menschen zus
 ammen\, die sich in Berlin für schwerstkranke und sterbende Menschen sowi
 e ihre An- und Zugehörigen engagieren – in der Pflege\, Medizin\, Hospi
 zarbeit\, Sozialarbeit\, Seelsorge\, im Ehrenamt\, in der Verwaltung und v
 ielen weiteren Bereichen.\n\nUnter dem Motto „Vernetzen. Austauschen. Ge
 meinsam gestalten.“ stehen nicht lange Vorträge im Mittelpunkt\, sonder
 n der Dialog. Das Forum lädt dazu ein\, Erfahrungen zu teilen\, neue Pers
 pektiven kennenzulernen und gemeinsam Lösungen für aktuelle Herausforder
 ungen in der Hospiz- und Palliativversorgung zu entwickeln.\n\nDrei Themen
  bilden den Schwerpunkt des diesjährigen Forums:\n\n1. Überleitung aus d
 em Krankenhaus in stationäre Pflege oder Hospiz\nWenn Versorgung an der S
 chnittstelle ins Stocken gerät\nDer Übergang aus dem Krankenhaus ist oft
  ein entscheidender Moment: Wohin kann ein schwerstkranker Mensch entlasse
 n werden?\, Wwer übernimmt die weitere Versorgung? U – und sind alle no
 twendigen Informationen dort\, wo sie gebraucht werden? Gemeinsam schauen 
 wir auf typische Stolpersteine\, teilen Erfahrungen aus der Praxis und fra
 gen: Was braucht es\, damit Überleitungen verlässlich\, gut abgestimmt u
 nd im Sinne der Betroffenen gelingen?\n\n2. Wo Versorgung an Grenzen stö
 ßt:\nSchnittstellen in der AAPV – gemeinsam weiterdenken\nWas passiert\
 , wenn gute palliative Versorgung an den Übergängen zwischen Hausärzt*i
 nnen\, ambulanten Pflegediensten und ambulanten Hospizdiensten ins Stocken
  gerät? Wo fehlen häufig Informationen\, verlässliche Absprachen oder s
 chlicht die richtigen Verbindungen?\nGenau hier setzt eine Initiative an\,
  die im September mit ambulanten Pflegediensten und weiteren Akteur*innen 
 der Versorgung gestartet ist. Nach einer ersten Bestandsaufnahme und einem
  interprofessionellen Open Space im Oktober bringen wir die Ergebnisse nun
  mit ins Forum.\nUnd jetzt wird es konkret: Was brauchen die Schnittstelle
 n in der AAPV\, damit aus Vernetzung tragfähige Zusammenarbeit – und au
 s Zusammenarbeit bessere Versorgung wird?\nIm Workshop greifen wir die bis
 herigen Erkenntnisse auf\, machen Lücken und Entwicklungsbedarfe sichtbar
  und entwickeln gemeinsam Ideen für die regionale Netzwerkarbeit. Nicht f
 ertige Lösungen müssen am Ende stehen\, sondern die Frage: Was können w
 ir gemeinsam als Nächstes auf den Weg bringen?\n\n3. Zusammenarbeit zwisc
 hen PCT und ambulanter Pflege differenziert betrachten\nGute Palliativvers
 orgung braucht ein starkes Miteinander\nNicht jeder schwerstkranke Mensch 
 benötigt eine spezialisierte Palliativversorgung – aber jeder sollte do
 rt\, wo er lebt\, gut palliativ versorgt werden können. Dafür braucht es
  eine verlässliche Zusammenarbeit zwischen Palliative Care Teams (PCT) un
 d ambulanter Pflege nach SGB V und SGB XI. In unserem Workshop wollen wir 
 nicht nur über vertraglich festgelegte Arbeitsteilung und deren Finanzier
 ung durch die Krankenkassen sprechen\, sondern gemeinsam konkret werden: W
 as können wir in Berlin miteinander auf den Weg bringen\, damit beide Arb
 eitsfelder noch besser ineinandergreifen?\n\nNeben fachlichen Impulsen bie
 tet das Forum viel Raum für Austausch\, Vernetzung und das Kennenlernen g
 uter Praxis. Denn die besten Ideen entstehen oft dort\, wo Menschen mitein
 ander ins Gespräch kommen.\n\nAm Nachmittag treffen sich die Mitglieder u
 nd Kooperationspartner der regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerke Berli
 n\, um aktuelle Entwicklungen zu beraten und die weitere Zusammenarbeit zu
  gestalten.\n\nWir freuen uns\, das erste Berliner Forum gemeinsam mit der
  Vivantes Hauptstadtpflege ausrichten zu dürfen. Unser herzlicher Dank gi
 lt der Vivantes Hauptstadtpflege und ihrem Einrichtungsleiter Jakob Riedel
  für die Gastfreundschaft und die Unterstützung bei der Durchführung de
 r Veranstaltung.\n\nSeien Sie dabei und gestalten Sie mit uns die Zukunft 
 einer vernetzten Hospiz- und Palliativversorgung in Berlin.\n\n&nbsp\;
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