Unser gemeinsames Anliegen ist die palliative Regelversorgung zu stärken. Für unsere sterbenden Mitmenschen in Pankow und Reinickendorf möchten wir eine wohnortnahe, flächendeckende und präsente Versorgung am Lebensende gewährleisten können.
Die Netzwerk-Koordination nach § 39d SGB V unterstützt die berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit aller Fachkräfte für gelingende Übergänge in unserem sektorenübergreifenden Versorgungssysteme am Lebensende.
Wir bündeln unsere Kräfte, lernen uns persönlich kennen und stimmen uns nachhaltig ab. Das wichtige Wissen der Hospiz- und Palliativarbeit soll in allen Bereichen der Pflege, Beratung und medizinischen Behandlung wirksam werden. Unser Selbstverständnis ist das einer voneinander lernenden sorgenden Gemeinschaft in starker Allianz mit allen ehrenamtlich Mitarbeitenden.
Weder herrscht ein Mangel an Wissen noch fehlt es an engagierten Menschen, die täglich mit offenen Herzen ihr Bestes geben. Entscheidend wird sein, wie wir dieses Wissen in die tägliche Anwendung bringen und als selbstverständlichen Bestandteil unserer Berliner Sorgekultur ansehen. Dieser mutige Weg ist unser Ziel.
Seit Gründung des Netzwerks wurden zahlreiche Gespräche geführt, um den Handlungsbedarf in der Region zu bestimmen und Lösungen zu erarbeiten.
Das zweite HPN-Netzwerktreffen für die Region Pankow und Reinickendorf schließt an unsere erste Zusammenkunft im März mit folgenden Inhalten an:
TOP 1: Begrüßung, Vorstellungsrunde und Ablauf
TOP 2: Entwicklungen
TOP 3: Geplante Bildungsangebote und Festival Sterben
TOP 4: Unsere Struktur der Zusammenarbeit: Organisation und Entscheidung
TOP 5: Jahresplanung 2027
